Wohlstand Wohlstand

Sollte ein Christ viel Geld oder wenig Geld haben? Kirchen und Gemeinden streiten darüber, denn in der Bibel finden wir für beide Standpunkte viele Zitate.

Es gibt Christen, denen ist das Thema Geld nicht spirituell genug. Sie sprechen nie darüber. Jesus selber sprach sehr oft über den Umgang mit Geld.

Obschon Geld keinen «ewigen» Wert hat, ist es wichtig, wie wir es behandeln. Wir müssen bereits in den «kleinsten Dingen» treu und gerecht sein, damit Gott uns das wahre Gut anvertraut. Und für Gott ist das kleinste Ding eben Geld und irdischer Besitztum.

Jesus sagte einst: «Kinder, wie schwer ist es für die, die auf Reichtum vertrauen, ins Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.»

Für Jesus ist nicht der Reichtum, sondern das Vertrauen auf den Reichtum das Problem. Wenn du deinem eigenen Besitz mehr vertraust als auf Jesus, hält es dich vom Reich Gottes ab. Geld ist also gefährlich, Elektrizität aber auch.

Wir müssen deshalb den Umgang mit Geld erlernen.

Gott hat Freude, wenn wir Wohlstand haben, solange er an erster Stelle kommt und wir aus Liebe und Dankbarkeit grosszügige Geber in seine Arbeit sind.

Jesus sagte auch nicht, dass wir die Reichen oder Reichtum ablehnen sollen. Im Gegenteil. «Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrschst über alles. In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann gross und stark zu machen.» sagt David in 1. Chronik 29.12.

Wenn wir Gott an erster Stelle setzen, so trifft ein, was in Matthäus 6.33 steht: «Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.»

Wenn wir also Gott an erster Stelle setzen, so wird er uns segnen. Denn «Der Segen des Herrn, der macht reich und eigenes Abmühen fügt neben ihm nichts hinzu.»

Was nun?

In den Broschüren "Geben", "Dienerschaft" oder "Wohlstand" wird das Thema vertieft.

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