Wie kommt die Heilung Wie kommt die Heilung

Es ist nicht Gottes Wille, wenn jemand von uns krank ist. Gott macht niemanden krank. Als Jesus für uns am Kreuz starb, nahm er alle Krankheiten auf sich.

Was hält Gott von Krankheiten?

Als Jesus auf der Erde war, behandelte er Krankheiten und Gebrechen wie einen Feind. In der Bibel gibt es 64 Beispiele, wie Jesus jede anwesende kranke Person, oder ein, zwei Leute geheilt hat. Er weigerte sich nie, jemanden zu heilen, egal, um welche Krankheit es sich handelte. In der Apostelgeschichte 10,38 erzählt Petrus:
«Jesus von Nazaret wurde von Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt und zog dann im ganzen Land umher, tat Gutes und heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte; denn Gott war mit ihm.» Petrus wusste, dass der Teufel derjenige ist, der die Leute mit Krankheiten quälte, nicht Gott. Jesus kam auf die Erde, um die Werke des Teufels zu zerstören. Und deshalb heilte er auch die Kranken. Als er am Kreuz starb und alle Sünden auf sich nahm, so nahm er auch alle Krankheiten, Gebrechen, Mangel und Schwächen – für immer auf sich.

Können wir im Gottes Namen heilen?

So wie Jesus seine Nachfolger zum Predigen aufforderte, hat er ihnen auch die Macht gegeben, böse Geister auszutreiben und die Kranken zu heilen. Die Christen heutzutage haben dieselbe Macht.

Wenn du an Jesus glaubst, so kannst auch du die Kranken heilen. Du musst aber vorher einiges wissen: Gott hat jeden durch seinen Tod am Kreuz geheilt. Deshalb solltest du nicht: «Wenn das dein Wille ist, Gott, so heile X.» beten.

Gott hat X geheilt, so wie er jedem alle seine Sünden vergeben hat. Sei in deinem Herzen vollkommen überzeugt, dass Gott immer heilt, denn er hat es schon getan!

Zu dieser Überzeugung kannst du gelangen, indem du in der Bibel über die Stellen meditierst und nachdenkst, an der Jesus für uns am Kreuz gestorben ist und die Krankheiten weggenommen hat.

Wenn wir für den Kranken beten und der Kranke selbst nicht an Heilung glaubt, so wird auch nichts passieren. Nicht mal Jesus konnte machtvolle Werke tun, wenn die Leute um ihn herum nicht daran glaubten.

Gottes Wort ist immer und ewig wahr. Wenn wir ihm mehr als unseren eigenen Sinnen trauen, so muss die körperliche Wahrheit (z.B. der Arm ist gebrochen) der ewigen Wahrheit Gottes weichen (der Arm ist wieder ganz).

Jesus lehrte seine Schüler, direkt das Problem anzusprechen und nicht mit Gott darüber zu sprechen. Wir beten also nicht «Herr, bitte heile diesen Arm.», sondern befehlen zum Beispiel: «Arm, im Namen Jesu, du bist geheilt.»

Das klingt zwar ungewohnt, doch Jesus und die Apostel haben auch so gebetet. So wird es auch bei uns funktionieren.

Dies sind nur einige Prinzipien, die wir verstehen müssen, damit wir sehen können, wie Leute geheilt werden.

Für tieferes Verständnis zu dem, was Gott uns schon gegeben hat gibt es die Büherl "Du hast schon alles, was du brauchst" und "Schärfer als ein zweischneidiges Schwert".

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